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Mehr Monitoring

19. Sep 2018 ALE

Netz- und Systemmonitoring klingt trocken, heißt aber: eine automatische Überwachung erkennt Fehler und warnt die Admins im Idealfall schon bevor Anwender bemerken, dass etwas klemmt. Das CoreBiz Monitoring basiert dabei auf dem System Check_MK. Dieses bringt schon eine enorme Menge an Prüfungen mit, die Linux- und Windows-Systeme laufend auf ihren Zustand hin überwachen. Derzeit arbeiten die CoreBiz-Entwickler daran, das Monitoring zu erweitern und zum Beispiel den Backup-Dienst noch genauer zu prüfen. Damit gibt es neben den Reporting-E-Mails eine weitere Instanz, die den Erfolg von Backups überwacht. Gerade bei diesem Dienst ist diese doppelte Prüfung wichtig, damit Probleme nicht erst bemerkt werden, wenn man ein Backup wieder einspielen will.

Mit Standard-Mitteln überwacht CoreBiz Monitoring zum Beispiel, ob der Backup-Server läuft und ob der Speicherplatz ausreicht. Mit den neuen Entwicklungen prüft er auch, ob jeder einzelne Backup-Auftrag rechtzeitig gelaufen ist, wie lange er dazu benötigt hat und ob Fehler aufgetreten sind. Dazu entwickelt die LIS Engineering ein Plugin für den Check_MK-Agenten, der die entsprechenden Informationen auf dem Backup-Server sammelt, und einen Check, der diese Informationen auf dem Monitoring-System auswertet. Der Check findet alle Backup-Jobs automatisch (Inventarisierung); die Admins können dann für jeden Job festlegen, wie oft er laufen soll und wie lange er brauchen darf, bevor sie eine Warnung erhalten. Zusätzlich sammelt die Erweiterung Performance-Daten und stellt sie als Graph dar.

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